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Schlaf gut und werde schön!

Warum schläft der Mensch? Warum immerhin fast ein Drittel seiner Lebenszeit? Das sind Fragen, die die Wissenschaft bis heute noch nicht restlos geklärt hat.

Was jedoch feststeht, ist die regenerierende Wirkung des Schlafes auf unsere Zellen. Dabei steht das menschliche Gehirn an oberster Stelle und dabei wiederum die zerebralen Vorgänge, die unsere Hormone steuern. Und deren Aufgaben sind höchts vielfältig. Einige davon stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit unserem Wohlbefinden und ja: auch mit unserem Aussehen.

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Während der Nacht sinkt der Spiegel des Stresshormons Kortisol – er steigt erst in den frühen Morgenstunden wieder an. Vor allem kurz nach dem Einschlafen wird zudem viel Renin ausgeschüttet, das die Nierenfunktion steuert. Ebenfalls beginnen nun die Wachstumshormone ihre Arbeit: Zellen werden repariert und regeneriert.

Schlaf für ein leistungsfähiges Immunsystem.

Die Abwehrkräfte des Körpers stehen in engem Zusammenhang mit der Qualität und Dauer des Schlafes. Darum steigt schon bei leichten Infektionen das Schlafbedürfnis. Schuld sind Botenstoffe, die uns müde machen, damit im Schlaf natürliche Abwehrzellen gebildet und in großer Zahl ausgeschüttet werden können.
Müdigkeit bitte nicht übergehen.

Ganz einfach gesagt sind wir müde, sagt uns der Körper, dass er Zeit zur Reparatur bestimmter Bereiche unseres Körpers benötigt oder dass Reserven aufgebraucht sind. Und das betrifft die Haut ebenso wie andere Organe. Neben ausreichender Flüssigkeitszufuhr, sind ausreichende Ruhephasen für ein vitales Aussehen und einen frischen Teint also besonders wichtig.

Es muss nicht immer der Tiefschlaf sein.

Im Laufe einer Nacht wachen wir an die dreissig Mal auf, manchmal nur ganz, ganz kurz. Davon bemerken wir meistens gar nichts, drehen uns allenfalls mal dabei und schlafen weiter.
Wissenschafter haben herausgefunden, dass nicht ein lange, durchgehende Schlafzeiten für den Körper entscheidend sind, sondern die Reaktion auf Ermüdungsimpulse. Kurz gesagt: wie gut und oft wir dem inneren Impuls zu ruhen, nachgeben. Dabei zählt ein kurzes Einnicken genauso wie ein Tagträumen in entspennater Körperlage oder der tiefste Schlaf in dunkler Nacht.

Schlank im Schlaf?

Für die Verdauung und den Stoffwechsel ist ausreichend Schlaf essenziell. Der Körper hat nur dann die nötige Ruhe für wichtige Verdauungsvorgänge und kann so seinen Fetthaushalt stabilisieren.
Eine besondere Rolle spielen dabei die Hormone Leptin und Ghrelin. Während Leptin für das Gefühl der Sättigung verantwortlich ist und in höherer Konzentration den Energieverbrauch steigert, steuert Ghrelin den Appetit und verursacht das Hungergefühl. Schlafstörungen setzen die Leptin-Ausschüttung nachweislich herab, während die Ghrelin-Produktion zunimmt. Das hat zur Folge, dass wir mehr Nahrung zu uns nehmen, als wir eigentlich benötigen. Wer also nicht ausreichend schläft, wird langfristig eher zu Übergewicht neigen.

Schlummern und die Haut boosten.

Die Haut hat tagsüber ganz andere Funktionen als nachts. Damit sich die wohltuende Wirkung des Schlafes auch voll entfalten kann ist zweierlei wichtig: eine sorgsam gereinigte Haut und eine typgerechte Versorgung mit der richtigen Pflege für die Nacht. Wer seiner Haut etwas ganz besonders Gutes gönnen möchte, macht eine verwöhnende, festigende und tiefenreinigende Maske. Luxuriöse Kaviarextrakte und eine natürliche Enzym-Peeling-Technologie wie bei La Prairie Skin Caviar Luxe Sleep Mask bereiten der Haut dabei besondere Freude.

 

Photos by Sarah Gray on Unsplash and by AJ Colores on Unsplash

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